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OFB Dortmund-Hombruch

Autor Hans Tibbe

dieses Ortsfamilienbuch umfasst 8756 Familien

und wurde zuletzt am 21. 11. 2014 aktualisiert


OFB Hombruch (Dortmund – Hombruch)

Autor Hans W Tibbe



Die Geschichte des Ortes Hombruch ist noch jung. Nur ca. 150 Jahre muss man zurückgehen um an den Beginn der Ortsgeschichte zu kommen.

Der Wald welcher auf dem Gebiet des heutigen Hombruch stand ist allerdings schon namentlich auf einer Urkunde erwähnt. 1395 verkaufte der Graf Dietrich von der Mark einen Hof

to dem Hombroicke“ an Dietrich Lehnhove und seiner Frau

Anfang des 19 Jahrhundert wurden durch den Wald Straßen geschlagen an denen Häuser gebaut wurden um die immer größer werdende Anzahl von Arbeiter und Bergleute aufzunehmen.

Hombruch war evangelisch geprägt. Erst als die Gebrüder Hammacher ein Walzwerk bauten und einen großen Teil ihrer Arbeiter aus Ostwestfalen mitbrachten wurde der Anteil an katholisch getaufte Menschen größer. Etwa 80% aller Hombrucher Katholiken haben ihre Wurzeln in Ostwestfalen

Kirchengemeinden und Kirchen

1864 wurde auf der Baroper Heide eine katholische Missionsstation gegründet (kleine Kapelle im Gasthaus Kugel, Stockumer Straße).Erforderlich wurde die Schaffung einer kath. Kirchengemeinde durch den Zuzug von Arbeitern aus Ostwestfalen. 1870/71 wurde auf Initiative von Pastor Wilhelm Vogt die katholische Clemenskirche erbaut, 1867 der katholische Friedhof nördlich der Harkortstraße erworben (Kapelle von 1882). 1872/73 wurde das Marienhospital errichtet.


Für die evangelischen Christen waren zunächst nördlich der Harkortstraße die Gemeinde Barop, südlich die Gemeinde Kirchhörde zuständig.

Die Ev. Einwohner von Schnee, Kruckel, Groß und Kleinholthausen, Löttringhausen, Barop mussten

ebenfalls zur Kirche nach Kirchhörde gehen Von 1871 bis 1876 wurde von Kirchhörde ein Hilfsprediger dorthin entsandt. 1879 beantragten die Hombrucher beim Kirchhörder Presbyterium die Gründung einer eigenen Gemeinde. Erst 8 Jahre später wurde sie dann verwirklicht mit damals 1420 Gemeindegliedern. 1896-1898 wurde die evangelische Kirche an der Harkortstraße errichtet. 1911 wurde das Auguste-Viktoria-Gemeindehaus an der Steinäckerstraße errichtet. 1928 wird von den evangelischen Gemeinden Barop, Hombruch und Eichlinghofen das Bergmannsheim Am Spörkel übernommen und als Evangelisches Altenpflegeheim, später Fritz-Heuner-Heim weitergeführt.

Durch Veränderung der Gemeindegrenzen wird die Zuordnung immer schwieriger.

.

Daraus ergibt sich das man teilweise in drei verschiedenen Gemeinden nach Angehörigen suchen muß da der Weg von Schnee oder Kruckel nach Kirchhörde zu weit war, also gingen viele Menschen in die Kirche nach Rüdinghausen (heute Witten-Rüdinghausen)

Taufe-Heiraten-Sterbe Ev Hombruch1896-1900

Taufe –Heiraten –Sterbe RK St Clemens Gemeinde-Hombruch 1864-1901

Auszüge Ev Kirche Kirchhörde-Ev Kirche Rüdinghausen

Taufe-Heirat-Sterbe Ev Eichlinghofen (wird derzeit eingegeben)


Natürlich kann bei der Fülle von Daten das OFB nicht vollständig sein. Es wird aber laufend ergänzt und weitergeführt. Gerne bin ich bereit, Fragen zu beantworten und weiter Daten suchen.












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